Leben mit Inkontinenz > 7 praktische Neujahresvorsätze bei Blasenschwäche

7 praktische Neujahresvorsätze bei Blasenschwäche

Das neue Jahr ist mittlerweile schon wieder ein paar Tage alt und der Neujahrszauber noch nicht ganz verflogen. Und eventuell sind Sie auch immer noch hochmotiviert, Ihre Vorsätze um zu setzen. Sie haben gar keine Vorsätze gefasst? Ja dann haben wir hier ein paar Ideen für Sie, denn ein neues Jahr bedeutet auch immer 365 Tage voller Möglichkeiten, die man unbedingt nutzen sollte!

 

  1. Viel trinken
    Man kann es nicht oft genug sagen. Nur, weil die Blase nicht ganz so viel halten mag, ist es keine Lösung, einfach weniger zu trinken. Helfen Sie Ihrer Niere und beugen Sie unangenehmen Harninfekten vor, indem Sie genug trinken, am besten Wasser oder frische Säfte.
     
  2. Zum Arzt gehen
    Wenn Sie mit ihrem Arzt über ihre Blasenschwäche gesprochen haben: Gratulation! Falls nicht, sollten Sie es unbedingt tun. Es ist nämlich nichts, wessen Sie sich zu schämen bräuchten. Zudem übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Inkontinenzmaterial nur, wenn der Arzt ein Rezept ausstellt. Nutzen Sie diese Möglichkeit! Es steht Ihnen zu.
     
  3. Die richtigen Produkte verwenden
    Es gibt sicher viele Gründe, warum man beschliesst, keine Inkontinenzprodukte zu kaufen, sondern sich mit anderen Mitteln auszuhelfen. Vielleicht ist es die Scham, sich damit an der Kasse anzustellen, vielleicht reut einen das Geld oder man weiss ganz einfach nicht, welches Produkt das richtige wäre. Aus welchem Grund auch immer Sie lieber Monatsbinden oder Klopapier verwenden, nutzen Sie die Gelegenheit, ein richtiges Produkt auszuprobieren. Sie werden sich viel sicherer und frischer fühlen! 
     
  4. Gewicht reduzieren
    Wie kann es anders sein, ein Punkt über Gewicht darf bei den Neujahrsvorsätzen einfach nicht fehlen. Aber das soll jetzt keine Super-Diät werden. Bereits eine minimale Gewichtsreduktion kann den Beckenboden entlasten und zusammen mit ein wenig körperlicher Aktivität für eine Besserung sorgen.
     
  5. Sich der Familie/dem Partner anvertrauen
    Auch wenn es vielen schwer fällt, darüber zu sprechen, tun Sie es! Ihre Familie, Ihr Partner oder auch ihre engen Freunde werden nicht anders oder sogar schlecht von Ihnen denken. Inkontinenz ist nichts, weswegen man sich schämen müsste und Sie werden überrascht sein, wie viele dieses «Geheimnis» mit Ihnen teilen. Inkontinenz ist verbreiteter als man denkt. 
     
  6. Ausgewogen und gesund ernähren
    Vielleicht fragen Sie sich jetzt, wie genau die Ernährung die Inkontinenz beeinflusst. Aber es ist ganz einfach: eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse unterstützt Ihren Darm und erleichtert den Stuhlgang. Sie müssen weniger pressen. Und jede Art von Druck auf die Blase sollte ja möglichst vermieden werden. Voilà!

    Wenn Sie bis hier durchgehalten haben und sich etwas unter Druck gesetzt fühlen, wird Ihnen Vorsatz Nummer 7 mit Sicherheit gefallen:
     
  7. Sich Entspannen
    Stress wirkt sich negativ auf die Blase aus und fördert die Inkontinenz. Deshalb gönnen Sie sich regelmässig eine kleine Auszeit. Machen Sie Yoga? Wunderbar! Autogenes Training? Perfekt! Haben Sie zwei Mal mit nein geantwortet? Kein Problem! Machen Sie es sich zur Gewohnheit, regelmässig spazieren zu gehen. Dies entspannt und entlastet Körper und Geist. Aber auch mit dem Haustier oder Partner kuscheln, kann einen sehr positiven Effekt auf die Psyche haben und beim Entspannen helfen. 

 

Selbst, wenn Sie nur einen dieser Vorsätze umsetzen, haben Sie gewonnen und können stolz auf sich sein. Es geht überhaupt nicht darum, sein Leben komplett umzukrempeln. Aber zu versuchen, etwas zum Positiven zu ändern, kann ein richtig tolles Gefühl sein! 

 

Wir wünschen Ihnen ein wunderbares, neues und erfolgreiches Jahr!
 

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